Beatbakers Talents erfolglose Punktejagd

Am dritten Spieltag konnten sich die Talents auf folgende Spieler verlassen:
Beatbakers Talents: Adrian Herrmann (C); Emanuel Brunner (C); Yanik Wyss; Nino Burchianti; Florian Wenk; David Buri; Manuel Hänni; Mischa Brunner; Damian Gloor
Am dritten Spieltag konnten sich die Talents auf folgende Spieler verlassen:
Beatbakers Talents: Adrian Herrmann (C); Emanuel Brunner (C); Yanik Wyss; Nino Burchianti; Florian Wenk; David Buri; Manuel Hänni; Mischa Brunner; Damian Gloor

Beatbakers Talents vs The Saints
Da es vor dem Spiel zu einigen Missverständnissen kam, kam es zu einigen Wechseln in der Aufstellung. Herrmann ging ins Tor und neben Wyss, E. Brunner und Burchianti wechselte der polyvalent einsetzbare Buri in die Verteidigung. In der Offensive versuchten Wenk, M. Brunner, Hänni und Gloor Akzente zu setzten. In den ersten 5-10 Minuten gelang dies gar nicht so schlecht, die Talents konnten das Spiel mehr oder weniger ebenbürtig gestalten. Danach schlichen sich aber in der Defensive immer mehr Fehler ein, welche dazu führten, dass The Saints leichtes Spiel hatten und zu leichten Toren kamen. So musste Herrmann in der Folge ein ums andere Mal hinter sich greifen. Zur Pause stand es bereits 5:0. Doch die Talents gaben sich nicht geschlagen. Zwar kassierten sie noch zwei schmerzliche Gegentore, doch in der Folge erzielten sie das erlösende 1:7. Buri konnte in draufgängerischer „Dreinrütsch-Manier“ ein Zuspiel von Gloor verwerten. Euphorisiert durch dieses Erfolgserlebnis konnten die Talents noch 2 weitere Tore erzielen. Gloor und erneut Buri trafen für die Talents. Doch The Saints konnten auch in der 2. Halbzeit ihre Überlegenheit in Tore umwandeln und so stand es am Ende 10:3.

Beatbakers Talents vs Lionheart C.F.
Da Hänni während dem ersten Match verletzt ausschied, entschieden sich die Talents ihn fürs 2. Spiel ins Tor zu stellen. Herrmann nahm derweil seine gewohnte Position in der Verteidigung ein. Die Lionhearts waren den Talents jedoch in allen Belangen überlegen. Sie spielten technisch und körperlich stark und hatten ein sehr gutes Zusammenspiel. Dadurch fanden die Talents kaum ins Spiel. Nun war es Hänni, der ein ums andere Mal den Ball aus dem Netz holen musste. Am Einsatz mangelte es den Talents sicherlich nicht, doch sie konnten nicht verbergen, dass sie einem Gegner gegenüberstanden, dem sie nicht Paroli bieten konnten. Während die Talents im ersten Spiel immer mal wieder kleinere Nadelstiche in der Offensive setzten konnten, gelang ihnen dies nun nicht mehr. Die 8:0 Führung der Lionhearts führte während der 2. Hälfte zu einer kuriosen Situation. Da die Church-League Fairplay Regeln besagen, dass ein Team nicht mit mehr als 8 Toren in Vorsprung gewinnen soll, setzten die Lionhearts nun nicht mehr alles auf die Offensive. So kam es, dass sie minutenlang den Ball hin und her passten (auf gut Deutsch ein "Ball-Rum-Geschiebe“) veranstalten, ohne dass die Talents auch nur eine Chance gehabt hätten, an den Ball zu kommen. So blieb es beim überaus klaren, aber auch in dieser Höhe verdienten Entstand 8:0.

Fazit
Während man am letzten Spieltag an Punkten schnupperte, wurden den Talents heute die Grenzen aufgezeigt. Sie konnten den technisch versierten Gegner kaum standhalten und es zeigte sich deutlich, dass die Talents in der Rückwärtsbewegung wie auch im Spielaufbau Fortschritte machen müssen, wollen sie eines Tages punkten. Positiv hervorzuheben ist sicherlich das man in einem Spiel 3 Tore erzielen konnte, war den Talents doch vorher nie mehr als 1 Tor gelungen.